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Freigang 2Du sitzt noch immer festgebunden am Sessel in der Ecke. Ich überprüfe die Stricke und deinen Knebel während Hans deine Alte anherrscht sie solle uns was zu Essen herrichten.Sie steht vom Boden auf und verschwindet in der Küche. Hans beginnt eure Zimmer zu durchzustöbern. Ich setze mich zum Tisch und trinke mein Bier. Als Hans mit dem durchsuchen fertig wird höre ich hektische Geräusche aus der Küche. Hans scheint deine Alte wieder zu befingern. Sie flüchtet mit etwas Essen zu uns herüber. Während sie dieses auf den Tisch stellt macht sich Hans von hinten an ihr zu schaffen. Sie versucht sich zu wehren doch Hans begrabscht sie mit Gewalt und hat offensichtlich Spaß daran. Sie versucht sich loszureißen was Hans derart in Rage und Aufregung bring das er sie zu Boden schleudert und über sie herfallen will. Durch das zappeln ihrer Füße gelingt es ihm zuerst nicht. Doch dann hält er ihre Beine und reißt mit Gewalt an ihrer Strumpfhose. Nach mehreren versuchen zerreist diese und er wirft sie wie eine Trophäe durch die Luft zu dir hinüber. Das Miststück weht sich aber noch immer heftig. Da kommt mir eine Idee sie gefügiger zu machen. Ich gehe zu dir hinüber und öffne deine Hose samt Reisverschluss. Du zappelst wie verrückt, aber ich hohle, wie im Knast bei der Vergewaltigung von neuen Burschen schon gewöhnt, deinen Schwanz samt Eier trotz heftiger Gegenwehr heraus. Hans feuert mich johlend an. Dein schlaffer Pimmel scheint nur aus Haut zu bestehen. Im Gegensatz zu deinen Rieseneiern die jetzt richtig groß unter den Schwanz liegen. Ich nehme nun mein Messer und fahre mit der Spitz zu deinen Eiern. Du windest dich und zappelst als ich damit die Eier hebe und sie mit der Spitze pieke. Dein stampfen hat dein hysterisches Weib zur Vernunft gebracht und sie wehrt sich nicht mehr. Ich spiele weiter mit dem Messer an deinen Gehänge während Hans seinen Dickschwanz herausholt. Er steht über deiner Alten und befiehlt Ihr, ihn richtig hart zu lutschen. Widerwillig und zitternd nimmt sie ihn in ihr Maul und kaut lustlos daran rum. Da nimmt sie Hanns bei ihrer Mähne und zerrt sie zum Tisch. Er reißt sie hoch und versucht ihr den Schlüpfer runterzuziehen. Deine Schlampe wehrt sich aber noch also nimmt Hans auch sein Messer und setzt es am Becken an. Sie zittert nur mehr als Hans kurzerhand den Schlüpfer herunter schneidet. Dann riecht er tief daran und wirf ihn zu uns herüber. Jetzt steht sie nur mehr mit zerrissenen Bluse und Rock da. Mit einem Brunftschrei stößt Hans dein Prachtweib auf den Tisch. Da liegt diese Stute mit gespreizten Beinen und ihre riesigen Hängetutln schwabbeln vor Angst. Ihre Brustwarzen stehen wie Speerspitzen davon was Hans noch geiler werden lässt. Ein Griff unter den Arsch deiner Stute, so richtet er sie sich zum bereiten her. Ich stehe daneben und beobachte genüsslich während du mit deinem Schrumpfbimmel und den Rieseneiern mit großen Augen die Situation beobachtest. Hans hat jetzt ihre Füße angehoben und drückt ihr mit Gewalt seinen Dicken Schwanz in ihre von meinem Saft noch nassen Möse. Dann rammelt er Minutenlang wie besessen in sie hinein. Ihre Möpse schaukeln wie wild und die Augen sind weit aufgerissen. Dieser Anblick macht mich auch wieder geil und ich hole meinen Schwanz heraus um ihn leicht zu wixen. Ein echt starker Anblick wie dieser Dickschwanz deine Ehesau rammelt. Sie wehrt sich nicht mehr, liegt nur mehr da und lässt es sich besorgen. Das Hans jetzt immer lauter wird kündigt die Besamung deiner Stute an. Mit Brunftgrunzen zuckt er noch einige Stöße in diese behaarte Votze und besamt sie dann tief und auch laut. Er greift nach ihren Tutln und verschafft sich damit noch den letzten Kick. Ich will gerade zu den beiden hinübergehen und meinen steifen auch in deiner Schlampe versenken da sehe ich wie dein vorher noch schrumpeliger Kleinschwanz eine riesige Dimension angenommen hat und jetzt im Verhältnis zu deinen prallen Eiern passt. Ein richtiger Hengstschwanz steht da, von einem am Sessel angebundenen Bock der gerade zusehen muss wie seine Ehesau von meinem Kumpel brutal gefickt wird. Du alte Drecksau geilst dich auf daran zu sehen wie wir es deiner Schlampe besorgen. Hans und unsere Fickstute haben jetzt ebenfalls dein Riesending bemerkt und er beschimpft dich als perverse Sau. Ich greife kurz prüfend nach deinem Gemächt und bewundere seine Füllung. Richtig harte Eier und einen steifen Pimmel hast du. Ich gehe jetzt zu den beiden hinüber. Unsere Fickstute liegt immer noch auf dem Tisch und schaut zu dir herüber. Hans und ich packen sie jeder auf einer Seite, reißen sie hoch und zerren sie zu dir hinüber und vor dir auf die Knie. Jetzt soll Sie ihrem alten Bock sofort seinen Schwanz saugen bevor ihm die Eier platzen herrsche ich sie an. Wir ziehen ihren Kopf zu deinem Riesending und Hans nimmt deinen Schwanz richtig hart in die Hand. Er quetscht ihm einen tropfen deines Saftes heraus und lutscht diesen dann genüsslich von deiner Eichel. Anerkennend nickend steckt er Ihn dan deiner Ehesau in den Mund. Je eher sie mit ihrem perversen Stecher fertig ist desto schneller seid ihr uns los fordern wir Sie zum blasen auf. Sie fängt an zu lutschen und du alter Bock rollst auch gleich mit den Augen so geil bist du. Da kniet diese geile Miststück nun am Boden und lutscht deinen Schwanz und wir feuern sie an. Ihre Tuttl wippen und ihr großer in die höhe zeigender Arsch bringt mich auf eine Idee. Ich reiße ihr den Rest ihre Bluse herunter, schiebe ihren Rock ganz in die Hüften und knie mich hinter sie . Dann setze ich ihr meinen schon wieder steifen Kolben an ihre Fut. Diesmal ohne Gegenwehr beginne ich sie genüsslich zu ficken. Ein schöner Anblick, meint Hans, wie deinen Schlampe von mir von hinten gefickt wird und sie ihrem perversen Stechen die Eier aussaugt. Du starrst auch auf diese Situation und wirst dadurch noch brunftiger. Hans steht vor dem Gesicht deiner Ehesau und wichst seinen Dickschwanz wieder. Dieses Luder kümmert sich mit einer Hand jetzt auch um deine Eier, krault und kratzt diese Riesendinger. Ich schiebe ihr genüsslich meinen Prügel hinein und drücke mit meinem Daumen gegen ihre Arschrosette. Hans wichst immer schneller . Du schnaufst wie ein Stier und es kündigt sich wohl eine Explosion an. Auch deine Ehesau bemüht sich zusehends engagierter um ihren geilen Bock. Ich stoße fester und verstärke den Druck mit meinem linken Daumen auf ihren Anus. Mit der rechten Hand greife ich nach vorne und reibe fest ihren Kitzler. Dieses perverse treiben geht noch kurz so weiter . Ich ficke sie, Hans wichst wie verrückt vor ihrem Gesicht, sie lutscht deine Stange und krault deine riesigen Eier. Und du. Du perverse Sau hast dich richtig aufgegeilt bei der Vergewaltigung deiner Stute und spritzt dieser Schlampe jetzt deine Ladung in ihr Maul das sie fast daran erstickt. Unaufhörlich pumpst du ihr deinen Geilsaft in ihren Schlund. Sie versucht alles zu schlucken und lutscht wie verrückt weiter. Dabei schaut sie den vor ihrem Gesicht wichsenden Hans mit großen Augen an. Ich habe auch fast meinen Höhepunkt erreicht und mein Daumen ist mittlerweile ganz in ihrem Arschloch verschwunden und fickt ihren Darm. In dem Moment spritz ihr Hans seine Ladung in ihr Gesicht und auf ihre Mähne. Völlig aufgegeilt pumpe ich jetzt auch mein Sperma in die Fotze deiner alten Sau und stoße mit Finger und Schwanz noch einige mal richtig fest zu. Beim bearbeiten ihres Kitzlers merke ich plötzlich ein leichtes ruckeln ihres Beckens. Dann drückt sie mit ihrem Prachtarsch auch schon fest gegen meinen Schwanz und Finger. Deiner alten Sau scheint es jetzt auch zu kommen. Dieses geile Luder hat auf einmal gefallen an unseren 3 Schwänzen gefunden. Ich bearbeite ihre Rosette intensiv weiter und da glaube ich auch schon ein leises wimmern deiner Dreckschlampe zu hören. Wa ist das nur für eine geile Ehesau denke ich mir und gib es ihr noch einige Sekunden richtig hart in beide Löcher. Plötzlich erstarrt sie, saugt nochmals richtig deine halbsteife Nudl , zuckt intensiv um gleich darauf völlig locker und gelöst zu werden. Ich weis nicht ob Hans und du das mitbekommen haben wie es ihr gekommen ist. Ich glaube es ist ihr richtig peinlich. Sie hält ihr Gesicht nach unten und vermeidet jeden Blickkontakt. Sie wischt sich das Sperma von Hans und dir mit den Resten ihrer Bluse aus dem Gesicht und kauert sich in die Ecke neben dich. Hans und ich verstauen unsere Schwänze, er greift nach ihrer Strumfhose, richt intensiv daran und steckt sie ein. Wir raffen noch einige Wertsachen zusammen, und drohen Euch noch wiederzukommen wenn ihr uns verpfeift. Dann verschwinden wir, völlig fertig gemacht von deiner perversen Ehesau, bis auf weiteres aus eurem Leben. Diese Geschichte wurde eingesendet von orighewe |