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DunkelheitIch bin etwas länger aufgeblieben als du und als ich ins bett will, ist die schlafzimmertür zu. Ich öffne die tür, es ist stockdunkel. Ich sage „was soll das denn, warum so duster ?“ und ich höre dich sagen „nicht reden, nur ich darf reden, du bist still und jetzt komm, such mich“. Ich gehe langsam zum bett, stoße an die bettkante, setze mich auf das bett und taste mit meinen händen nach dir. Ich bekomme einen fuß zu fassen und fange an, ihn langsam zu streicheln und zu massieren, nehme dann den anderen fuß und massiere und streichle auch den. Dann lasse ich meine hände ein stück höher gleiten, über deine wade, die ich auch massiere und streichle, ebenso wie dann deine andere wade und dann höher, über deine knie bis zu deinen oberschenkeln. Es ist aufregend und macht mich schon an, nichts sehen zu können, dich nur zu fühlen. Ich beuge mich vor und fange an, deine beine zu küssen, fange unten bei deinen füßen an, über deine knöchel, deine waden, deine knie, die oberschenkel hoch, küsse jede stelle, lasse meinen mund darüber gleiten, ziehe mit meiner zunge feuchte spuren. Ich höre ein leises „hmmm“ von dir, fühle, wie kurz deine hand über meinen kopf gleitet und mit meinen haaren spielt. Meine zunge gleitet immer weiter über dich, jetzt über deinen bauch, sucht deinen bauchnabel, zieht feuchte kreise darum herum, taucht in deinen nabel ein, gleitet weiter über deine seite, weiter nach oben bis ich deine brüste erreiche. Ganz langsam und vorsichtig berühre ich sie mit meinen fingern, streiche nur einmal kurz darüber und warte dann einen moment, bevor ich dann meinen mund auf deine brüste lege und dir einen langen zarten kuss auf deine brüste gebe. Wieder höre ich auf, warte wieder einen moment, dann fange ich an, mit meinen nassen zunge feuchte kreise auf deinen brüsten zu ziehen, immer enger ziehe ich die kreise, bis ich an meinen lippen deinen nippel fühle, der schon ein wenig hart geworden ist. ich streichel vorsichtig und langsam mit meiner zunge um ihn herum, stupse ihn zwei-dreimal an, höre dann wieder auf. Ich sammle jetzt ganz viel spucke in meinem mund, beuge mich nach vorn und lasse meine spucke direkt auf deinen nippel fallen, verteile meine spucke mit meiner zunge, lecke, lutsche an deinem nippel, ziehe ihn in meinen mund, sauge vorsichtig daran, bis ich fühle, wie er fester und größer wird. gleichzeitig massiere ich langsam und zart deine brüste. Dein „hmmmm“ höre ich wieder, dieses mal länger und ein wenig lauter, auch dein atem ist ein wenig schneller geworden. Jetzt suche ich mit meinem mund deine andere brust und verwöhne sie auf dieselbe weise. Dann nehme ich deine brüste in meine beiden hände, massiere und drücke sie, reibe deine nippel, während meine zunge höher gleitet, deine kehle hinauf, über dein kinn, bis ich deinen mund erreiche, deine lippen auf meinen fühle, deine zunge, wie sie sanft über meine lippen streicht, kurz in meinen mund gleitet, mich auffordert, mit ihr zu spielen, sie zu lecken, mit meiner zunge zu streicheln, daran zu saugen. Wir küssen uns lange und intensiv und ich lasse meine hand langsam von deiner brust tiefer gleiten zwischen deine schenkel, die du jetzt langsam öffnest. Meine hand ertastet langsam und ganz zart deine muschi, öffnet sie, gleitet einmal darüber und ich fühle deine feuchtigkeit, deinen saft.„nicht mit der hand“, höre ich dich sagen „gib mir deinen mund, leck meine muschi, trink mich“ und mein kopf gleitet tiefer, bis er zwischen deinen schenkeln angekommen ist. ich lasse meine zunge ganz langsam einmal über deine feuchte heiße spalte gleiten, von deinem kitzler bis zu deinem loch, sie gleitet um dein loch herum, erkundet es ausgiebig, taucht tief hinein, wieder heraus und dann stoße ich dich drei-vier-mal mit meiner zunge. „oh ja“ stöhnst du, „fick mich mit deiner zunge, mach mich geil“ und ich stoße dich weiter mit meiner zunge, dann höre ich auf dich zu stoßen, lasse meine zunge ganz schnell mehrmals über deine ganze muschi gleiten, die noch feuchter geworden ist, suche deinen kitzler und beginne, ihn mit meiner zunge zu lecken, ziehe ihn in meinen mund, sauge daran. Dein stöhnen wird lauter und schneller, ich fühle, wie sich deine hände in meinem haar festkrallen, wie du daran ziehst und ich weiß, es dauert nicht mehr lange, bis zu kommen wirst. Immer weiter, schneller und fester lecke ich deinen kitzler und als ich merke, daß du kurz davor bist, schiebe ich ganz langsam und ganz tief zwei finger in deine muschi und ficke dich ganz vorsichtig damit. Du keuchst jetzt, stöhnst, willst dich aufbäumen, aber ich halte dich so fest, wie zu liegst und dann, dann höre ich dich „jajajajaj jetzt, jetzt, ich komme, ich komme“ und deine beine wollen sich schließen und pressen sich an meinen kopf, ich fühle dein zucken und lasse mein lecken an deiner muschi langsamer werden, ziehe meine finger aus deiner muschi, meine hände streicheln jetzt über deinen bauch, suchen deine brüste, streicheln sie, ich befreie meinen kopf zwischen deinen beinen, lege mich neben dich, nehme dich in den arm und wir küssen uns lange und zärtlich. 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