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Bekanntschaft unterwegs

Ich kann mich kaum auf das Autofahren konzentrieren. Ich besuche dieses Wochenende
meine Eltern in meiner Heimatstadt und bin noch auf dem Weg zu ihnen. Ich hatte aber
gestern noch eine tolle Frau besucht, die auf halben Weg zu meinen Eltern wohnt. Bis heute
Vormittag war ich dort und muss jetzt die ganze Zeit an das Erlebte mit ihr denken. Es war
eine Wahnsinnsnacht! Doch nun im Einzelnen, wie es überhaupt dazu kam.
Ich pendel jeden Tag zwischen meiner Wohnung und meiner Arbeit. Dabei fahre ich auch
einige Kilometer auf der Autobahn. Ich hörte gerade im Radio den berühmten Comedian
wieder einer seiner Wortspielwitze machen und musste darüber lauthals lachen, als ich
langsam überholt wurde. Im anderen Auto saß eine Frau, die kurz zu mir rüberblickte. Sie
scherte ein und wurde langsamer. Ich wollte meinen Tempomat nicht verlangsamen oder gar
stoppen und überholte sie stattdessen. Als ich auf gleicher Höhe mit ihr war, sah ich rüber zu
ihr und konnte erkennen, dass jetzt auch sie lachte und mich anblickte. „Hab ich sie mit
meinem Lachen angesteckt?“ fragte ich mich. Diese Frau hatte mein Interesse geweckt. Ich
war neugierig geworden und wollte sie kennenlernen. Glücklicherweise war es bis zum
nächsten Parkplatz nicht mehr weit. Ich gab ihr zu verstehen, dort raus zu fahren. Sie gab mit
nickenden Kopfbewegungen zu verstehen, dass sie verstanden hatte. So fuhren wir also am
frühen Morgen auf einen einsamen Autobahnparkplatz. Nicht einmal Lkws waren hier über
Nacht. Ich war gespannt, wie sie auf diese Situation reagieren wird. Wir parkten und stiegen
aus. Wir begrüßten uns mit einem fröhlichen „Hallo!“ und tauschten unsere Namen aus.
Danach klärten wir auf, warum wir so gelacht haben. In der Tat war es so, dass ich sie zum
Lachen gebracht habe. Ich sagte ihr, dass es mich freut, jemanden zum Lachen zu bringen und
dass wir jetzt hier sind. „Und, was machen wir nun?“, wollte sie wissen. Sie sagte es in einer
Art, wo ich glatt Hintergedanken vermuten konnte und zwar erotische. Ich warf einen Blick
auf ihr Nummernschild und meinte, dass sie von weit herkommt. Ich fragte sie, wohin sie
heute noch fährt. Sie meinte, dass es ein Firmenwagen sei, sie gestern einen Kundentermin
hatte und jetzt auf dem Weg zurück ins Büro ist. „Als Vertriebler ist man oft unterwegs,
übernachtet allein in Hotels und lebt aus dem Koffer“, meinte sie. „ Es ist schön, zur
Abwechslung mal eine Bekanntschaft zu machen, wie z.B. mit Dir.“ Dies schmeichelte mir,
wie sie das sagte. Es war auch für mich eine nette Abwechslung, wieder etwas zu flirten.
Besondern mit einer Frau, die ich optisch sehr sexy fand: von etwas kräftigerer Statur, glatte
annähernd schulterlange Haare, große Oberweite und etwas kleiner als ich.
An ihren Fingern deutete nichts darauf, dass sie verheiratet ist. „Vielleicht liiert?“, dachte ich.
Deshalb fragte ich sie ganz direkt, ob es nicht schwierig für sie ist, eine glückliche Beziehung
zu führen. „Aha!“, meinte sie, „der Herr interessiert sich für mein Liebesleben!“ Ich spürte
förmlich die Röte in mein Gesicht steigen. „Ähm“, stammelte ich, „so genau nun auch wieder
nicht.“ Ich sagte ihr, dass ich mir vorstellte, wie zwei Leute sich gerne sehen möchten, dies
aber nicht können, weil sie beruflich viele Kilometer voneinander getrennt sind. Jeder würde
sich ja dann irgendwie langweilen. „Stimmt!“, sagte sie, „deshalb verließ mich mein letzter
Freund nach einer mehrjährigen Beziehung. Ihm war es zu blöd geworden, mich nicht immer
gleich spüren zu können, wenn er Lust hatte, weil ich mal wieder unterwegs war. Wir hatten
es auch schon mal mit Telefonsex probiert. Beim letzten Mal beschrieben wir jeweils dem
anderen, wie wir ihn mit Streicheleinheiten verwöhnen würden. Er sagte: Du liegst auf dem
Bauch, bist völlig nackt und im Hintergrund läuft eine entspannende Musik. Ich habe eine
Feder, groß und weich. Mit dieser fahre ich an Deiner Kehrseite auf und ab, berühre Dich nur
hauch dünn. Es kitzelt und kribbelt und Du hälst es kaum aus. Du spürst, wie meine Hände
aktiv werden. Sie streicheln Deine Beine, drücken dieses etwas auseinander in eine V-Form.
Meine Hände gleiten entlang der Innenseite der Schenkel, dann fühlst Du sie am Po und
weiter am Rücken entlang gleiten bis zum Nacken.
„Diese Vorstellung machte mich sehr an“, sagte sie. „Letztendlich machten wir uns am
Telefon mit diesen Fantasien richtig heiß. Um dann auch was davon zu haben, legten wir
beide gleichzeitig Hand an. Jeder hörte, wie der andere einen Orgasmus bekam. Nur Hand
anlegen war ihm nicht genug. Er suchte sich dann eine andere Frau und ich bin deswegen jetzt
wieder Single.“ Darauf meinte ich:“ Ich date mich ab und zu mit Frauen. Manchmal läuft
auch was im Bett, aber bisher ist daraus nie etwas Festes geworden.“ „Experimentierst Du ab
und an?“ wollte sie wissen. Ich verstand ihre Frage nicht auf Anhieb. Sie erklärte mir, was sie
meinte. Ich war sehr überrascht, was sie offen mir mitteilte. Ich konnte es nicht fassen, denn
diese Frau hatte es faustdick hinter den Ohren. Sie beschrieb, was sie schon alles ausprobiert
hatte. Ich sagte ihr einige meiner Erfahrungen und schnell war klar, dass sie deutlich den
größeren Erfahrungsschatz hatte. Nachdem wir uns so offen ausgetauscht hatten, meinte sie,
dass ich einiges von ihr lernen könnte, wenn ich wollte. Klar wollte ich, denn so eine Chance
wollte ich nicht so ohne Weiteres vergeben. Ich schaute auf die Uhr und mir war klar, dass ich
nicht mehr viel Zeit hatte. In der Arbeit wartete ein wichtiger Termin, den ich nicht verpassen
durfte und ich mich noch etwas darauf vorbereiten wollte. „Ok, ein Quickie“, meinte sie. Sie
ging zum Auto und kehrte mit ihrer Handtasche zu mir zurück. „Lass uns dort ins WCHäuschen
gehen.“ Ich folgte ihr sprachlos und in mir verspürte ich Wärme von einer
ansteigenden Erregung aufkommen. Wir gingen ins Damenklo. Ich war gespannt wie ein
Flitzebogen, was jetzt kommen würde. Sie kramte in ihrer Handtasche, gab mir zwei Dildos,
einen in normaler Größe und einen kleinen sowie eine Tube Gleitgel. Dann zog sie den
unteren Teil ihres Hosenanzugs aus. Dieser war weitgeschnitten und rutschte problemlos über
ihre Schuhe. Es folgte ihr Slip. Ich war etwas verwirrt, was ich jetzt tun soll. „Zwei Dildos,
zwei Löcher! Dämmerts bei Dir?“ fragte sie mich mit einem lüsternen Blick. Es dämmerte bei
mir sofort. Ich konnte mir nur nicht vorstellen, dass diese Frau so scharf war, um sich von mir
mit zwei Dildos in Muschi und Po vögeln zu lassen. Ich drehte mit zittrigen Fingern den
Verschluss der Gleitgeltube auf, verteilte Gel auf meinen Zeigefinger und führte ihn zu ihrem
After. Vorsichtig stupste ich gegen ihr Poloch und drückte sanft gegen die Öffnung. Meinem
Finger wurde kurz Einlass gewährt und dann zuckte ihr Schließmuskel und drückte meinen
Finger wieder raus. Ich nahm erneut Gleitgel und probierte es noch mal. Dieses Mal drückte
ich dagegen, als mein Finger drohte, wieder herausgedrückt zu werden. Sie stöhnte leise auf
und meinte: „Gut so!“ Sie stand mit dem Rücken zu mir. Ihre Beine waren gespreizt. Ich
konnte nur erahnen, dass sie mittlerweile mit einer Hand an ihrer Muschi spielte, denn ich
hörte schmatzende Geräusche und konnte leicht ihren Liebesgeruch ausmachen. Nachdem
mein Zeigefinger komplett in ihrem Po verschwunden war, nahm ich meine andere Hand und
tastete an ihrem Damm entlang nach ihrer Muschi. Sie stellte ein Bein auf den WC-Rand und
spreizte sie damit noch weiter. Ich konnte so noch besser zwischen ihre Lippen gelangen. Ich
spürte ihre Feuchte. Ich suchte nach ihrem Loch und schob einen Finger rein und wieder raus.
Dann nahm ich einen zweiten. Ohne Probleme konnte ich beide tief in ihrer Muschi
verschwinden lassen. „Gut machst Du das“, waren ihre Worte und ich hörte sie wieder
stöhnen. „Stimuliere meinen Kitzler!“ Ich fühlte nach ihrer Perle und stimulierte sie sanft.
Glitt dabei in ihrer Spalte auf und ab. „Ja, genau so. Und jetzt stoß mich tief und hart bis zu
meinem G-Punkt“, stöhnte sie. Ich steckte wieder beide Finger in ihre Muschi und stieß tiefer
und härter. Ich fühlte an der Vorderwand und sie wurde dabei richtig laut. „Dort ist also ihr GPunkt.
Das merk ich mir“, dachte ich mir. Dann stimulierte ich ihren Kitzler mit meinem
Daumen, stieß Mittel- und Zeigefinger hart gegen den G-Punkt und konnte in kurzer Zeit
spitze Schreie von ihr hören. Dabei vernachlässigte ich ihr Poloch nicht. Ich fuhr mit dem
Zeigefinger immer wieder langsam rein und raus. Es war ein irres Gefühl: Die Finger
ertasteten sich durch die dünne Wand zwischen Darm und Muschi.
„Nimm jetzt die Dildos“, keuchte sie. Ich zog mich aus ihren Löchern zurück, nahm den
kleinen Dildo und feuchtete ihn mit Gleitgel an. Dann schob ich ihn langsam und vorsichtig in
ihr Poloch. Auch hier gab es wieder Zuckungen vom Schließmuskel, die den Dildo wieder
herausschieben wollten. Doch ich hielt dagegen und wartete, bis sich der Schließmuskel
immer mehr entspannte. Dann glitt der Dildo langsam tief in ihren Darm. Ich nahm den
anderen Dildo und schob ihn in ihre nasse Muschi. Er flutsche förmlich hinein. Aus ihrem
Keuchen war ein Wimmern geworden. Jetzt war sie bereit, richtig hart gestoßen zu werden.
Ich hielt mich aber noch zurück und schob beide Dildos langsam rein uns raus. „Oh ja“,
stöhnte sie, „jetzt nimm mich bitte hart ran!“ Während ich die Dildos rein uns raus bewegte,
spielte sie an ihrer Kitzler. „Schneller“, verlangte sie. Den Podildo bewegte ich fast gar nicht.
Den Muschidildo bewegte ich sehr schnell. Ich zog ihn weit raus und stieß ihn tief und hart
rein. Ihre spitzen Schreie zeigten mir, dass ich den G-Punkt treffe und dass es ihr sehr gefällt.
Ihr Atem ging schneller, bis sie auf einmal die Luft anhielt. Ich spürte einen Widerstand am
Muschidildo, stoppte meine Bewegungen ganz und im selben Moment stöhnte sie sehr laut
und nahm tiefe Luftzüge. Der Muschidildo bewegte sich hin und her durch die extasischen
Kontraktionen ihres Orgasmuses. Ich spürte ihre Hand in meinen Haaren. Sie musste sich
festhalten, um nicht umzufallen. Nach ein paar Minuten und sehr tiefen Atemzügen kam sie
wieder in die Realität zurück. Die Dildos hatte ich bereits herausgezogen. „Wow, war das gut.
Du bist gut!“ bemerkte sie. „Und was kann ich Dir Gutes tun?“ fragte sie mich. Ich zog sofort
Hose samt Unterhose runter. Mein harter Schwanz kam zum Vorschein. „Blas mir einen und
wichs ihn bis ich komme“, forderte ich sie auf. Sie fasste meinen Schaft, stülpte ihre Lippen
über meine Eichel und saugte daran. Nebenbei kraulte sie meine Eier. Ein Wahnsinnsgefühl
spürte ich. Es dauerte auch nicht lange bis mein Saft hochstieg.
Als ich spürte, dass mein Abgang unausweichlich ist, stöhnte ich, dass ich gleich komme.
Statt meinen Schwanz frei zugeben, saugte sie noch kräftiger und schob ihn sich noch tiefer
rein. Ich kam gewaltig, stöhnte laut und sie schluckte und schluckte bis nichts mehr von mir
kam. Sie leckte meinen Schwanz sauber. „Das war supergeil“, sagte ich zu ihr. Sie grinste
mich an.
Wir zogen uns wieder an. Sie verstaute ihre Utensilien in ihrer Handtasche und wir gingen
nach draußen, zurück zu unseren Autos. In der Zwischenzeit war immer noch niemand
anderes auf den Parkplatz gefahren. Dann tauschten wir unsere Telefonnummern aus. Wir
vereinbarten, dass wir am Abend telefonieren werden. Wir verließen gemeinsam den
Parkplatz und ich machte mich dann noch in Gedanken versunken auf zur Arbeit.
Der Tag war ganz schön anstrengend. Bis zum Abend wünschte ich mir, dass die Zeit schnell
vergeht. Am liebsten hätte ich die Uhr vorgestellt, denn es wurde ein sehr langer Tag.
Als ich endlich daheim war, blinkte bereits der Anrufbeantworter. Ich rief in ab: „Hallo Du
süßschmeckender Doppeldildoist! Ich bin schon zu Hause und warte auf Deinen Anruf.“ So
hatte mich noch nie eine Frau betitelt. Ich machte mir noch schnell eine Kleinigkeit zu Essen:
Fertiggericht für die Mikrowelle. Ich griff zum Telefon, wählte ihre Nummer und wartete. Es
klingelte und dann ein „Hallo?“ Es war wieder ihre Art, wo ich erotische Hintergedanken
bekam. „Ich bins, der nette Schüler vom Parkplatz.“ Sie musste lachen. „Schön, dass Du
anrufst.“ Wir telefonierten die halbe Nacht, erkundigten uns, wie der Tag des anderen
verlaufen war, was noch so für Fantasien wir erleben wollten und, und, und… Am Ende
waren wir sehr heiß und wir wollten uns unbedingt wiedersehen. Wir diskutierten, was wir so
vorhaben und es kam zu einem gemeinsamen Vorschlag, wann und wo wir uns wiedertreffen
wollen. Es sollte vor dem Wochenende sein, bevor ich meine Eltern besuchen werde. Es war
also gestern.
Genauer gesagt, fuhr ich gestern nach der Arbeit direkt zu ihr und blieb bis heute Vormittag.
Ich kam am späten Nachmittag bei ihr an. Anhand ihrer guten Wegbeschreibung verlor ich
keine Zeit und hatte auch keine Parkplatzprobleme. Sie wohnte in einer Gegend, wo es
Reihen- und Mehrfamilienhäuser gibt. Sie wohnte im obersten Stockwerk eines
Mehrfamilienhauses. „Gut“, dachte ich, „dann bleiben wir und unser Vorhaben unter dem
Mantel der Anonymität.“
Ich klingelte bei ihrem Namensschild. Die Sprechanlage knisterte und ein freundliches „Ja?“
war zu hören. „Ich bins“. Meinen Namen brauchte ich nicht mehr aussprechen, da summte
schon der Türöffner. Ich drückte die Tür, ging zu den Treppen und stieg diese hinauf bis
unters Dach. Ich sah eine angelehnte Tür, auf der ihr Name stand. „Nanu“, dachte ich, „gar
kein Empfang für mich?“ Ich drückte die Tür weiter auf und sah bei gedämmtem Licht
Teelichter auf dem Fußboden. Ich ging in die Wohnung rein, schloss die Tür, legte meinen
Rucksack ab, zog mir die Schuhe aus und betrachtete die Teelichter genauer. Neben jedem
einzelnen befand sich etwas. Ich ging auf die Knie. Ich las auf einem Blatt in roter Herzform
„Hi!“. Ich robbte zum nächsten Teelicht und dort auf dem Blatt stand „Willkommen in
meinem Reich!“ Ich verfolgte die Spur der Teelichter und las weiter: „Zieh Dich aus!“
„Wow“, dachte ich, „ganz schön direkt“. „Erfrisch Dich, wenn Du magst.“ Daneben lag ein
Handtuch und ein Pfeil zeigte auf eine Tür, die Badezimmertür. Ich schob die angelehnte
Badezimmertür auf, ging mit dem Handtuch hinein und überlegte. Ich entschied mich, meine
Klamotten hier auszuziehen, sie ordentlich über den Stuhl zu legen und mich nur etwas frisch
zu machen. Duschen würde zu lange dauern. Also, wusch ich mir den Oberkörper und mich
unter den Armen. Das kühle frische Wasser tat gut nach der längeren Reise. Abgetrocknet
aber jetzt nackt nahm ich wieder die Spur der Teelichter auf. „Vorsicht! Stufe!“ Ich spürte,
wie ich mit meinen nackten Füßen von den kühlen Fliesen auf wärmeres Parkett gelang. Ich
kam ins Wohnzimmer. Dort fand ich den nächsten Hinweis. „Falls Du durstig bist.“ Daneben
stand ein Glas Mineralwasser. Ich nahm einen tiefen Schluck, trug das Glas mit mir und ging
weiter. Der letzte Hinweis war vor einer angelehnten Tür. Rückblickend führte die Spur also
durch die ganze Wohnung bis hierher. Hier muss also ihr Schlafzimmer sein. Auf dem
Hinweis stand: „Weck mich auf, wenn Du kannst!“. Leise schob ich die Tür auf. Hier war es
noch dunkler als bisher und ich brauchte eine Weile, um mich daran zu gewöhnen. Ich nahm
noch einen Schluck Wasser und stellte das Glas in eine Ecke auf dem Fußboden. Dann sah ich
das Bett und auf dem Bett lag etwas Langes. Ich ging näher ran und erkannte, dass sie es war,
eingehüllt in eine Bettdecke. Ich ging ans Bettende und tastete behutsam nach ihren Beinen,
kniete mich zwischen und neben ihre Beine und begann nach ihrem Körper zu suchen. Ich
fand ihren nackten Rücken und begann, diesen zu streicheln. Ich ließ mir Zeit. Ich fuhr mit
meinen Händen auf und ab, drückte und massierte ihre Schultern und Nackenmuskeln. Ich
griff dann fester in ihre Nackenmuskulatur, knetete diese und hörte ein leises Stöhnen von ihr.
Es klang wie das Schnurren einer gut gelaunten Katze. Dann fuhr ich hinab und benutzte
dabei meine Fingernägel. Es schauerte ihr. Ich gelang zu ihren Pobacken. Ihre schönen großen
Rundungen gefielen mir. Ich begann, diese Backen zu bearbeiten, zu kneten und zu spreizen.
Sie klatschten wieder zusammen und ich wiederholte das Spiel. Dann ging ich noch tiefer,
streichelte ihre Oberschenkel bis zu den Kniekehlen. Ich benutzte wieder meine Fingernägel
und ein langgezogenes sachtes „Mhmmm“ war von ihr zu hören. Ich wiederholte meine
Streichel- und Massageeinheiten mehrere Male. Ich merkte an ihrem lauter werdenden
Genusslauten, dass sie davon angetörnt wird. Dann schob ich ein Bein zur Seite und sie
winkelte es an. Bei der Massage ihrer Pobacken konnte ich zuletzt schmatzende Geräusche
hören. Ich vermutete, dass sie erregt ist und wollte dies genau wissen. Ich führte eine Hand an
einem Innenschenkel entlang, geradewegs in Richtung ihres Lustzentrums. Ich kam gar nicht
soweit und spürte schon ihre Feuchte. Ich tastete weiter nach dem Eingang und meine Finger
verschwanden ohne Probleme im sehr feuchten Loch. Ich schob mehrere Finger rein und sie
quittierte dies mit lustvollen Seufzern. Die andere Hand streichelte weiter ihren Rücken,
versuchte seitlich ihre vollen Brüste zu berühren. Sie spürte das und hob ihren Oberkörper
leicht an. So kam ich gut unter sie und in meiner Hand lag eine ihrer vollen Brüste, die ich
sanft knetete. Mit der anderen Hand verteilte ich ihre Feuchte am Damm und in ihrer
Polochregion. Immer wieder feuchtete ich nach und probierte, ob der Eingang ihres Polochs
einen meiner Finger Einlass gewährte. Ich setzte an ihrer Rosette mit dem Daumen an,
drückte gegen das Loch, kam ein Stückchen rein und durch ein Zucken ihres Schließmuskels
wurde er wieder rausgeschoben. Ich feuchtete erneut nach und dieses Mal ging es besser und
mein Daumen blieb drinnen. Ich fingerte sie mit dem Zeige- und Mittelfinger in ihre Muschi
und mit dem Daumen ihr Poloch, während meine andere Hand eine ihrer Brüste knetete. Sie
war unheimlich erregt und ich hörte Stöhnen, Grunzen, Seufzer und noch andere Geräusche.
Sie zog an meiner Hand, mit der ich ihre Brust knetete. Sie nahm zwei Finger davon in ihren
Mund und saugte daran. Am Tempo erkannte ich, dass sie so gefingert werden wollte. Wir
waren im Gleichtakt und ich stieß ab und an kräftiger in ihre Muschi, um ihren G-Punkt zu
stimulieren. Sie biss sanft auf meine Finger und ich fingerte sie wieder sanfter.
Ich spürte, dass sie nicht nur verwöhnt werden, sondern auch selber verwöhnen wollte. Sie
zog meinen Arm immer näher zu sich, küsste meinen Unter-, dann meinen Oberarm. Ich glitt
mit meinen Fingern aus ihren Löchern und legte mich neben sie auf den Rücken. Sie bewegte
sich über mich und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss. Dann ging sie auf Wanderschaft.
Ihre Hände spürte ich an meinem Bauch. Meine Bauchdecke zuckte, denn hier bin ich sehr
kitzelig. Ihr Mund wanderte zum Kinn, glitt weiter an meinem Hals entlang und dann spürte
ich, wie sie an meiner linken Brustwarze saugte. Nur kurz, aber mit einer intensiven
Leidenschaft. Dann war sie an der anderen Brustwarze und wiederholte das Spiel. Ich spürte
ihre Zunge und küssenden Lippen immer tiefer gehen. All diese Berührungen erregten mich
sehr und mein Schwanz war sehr hart geworden. Dann fühlte ich, wie sie meinen Schaft mit
einer Hand umschloss, ihn aufrichtete und ihn zwischen ihre Lippen nahm. Ihre stimulierende
Zunge an meiner Eichel entlockte mir ein erstes lauteres Stöhnen. Sie lutschte mit voller
Leidenschaft an meinem Schwanz und mit grunzenden Lauten genoss ich es. Mittlerweile
knetete ihre andere Hand meinen Sack und berührte meinen Damm. Ich zuckte, denn auch
hier bin ich äußerst empfindlich. Sie stoppte kurz ihre Lutscherei und widmete sich etwas
anderem zu. Ich wusste nicht, was sie macht bzw. vorhat. Doch plötzlich fühlte ich etwas
Kühles an meiner Rosette. Sie hatte Gleitgel aus einer Tube gequetscht, auf einen ihrer Finger
gestrichen, welcher mich in der Polochregion befeuchtete. Dann lutschte sie weiter an
meinem Schwanz und ihr Zeigefinger versuchte in mein Poloch zu kommen. Sie war geduldig
und wartete, bis ich völlig entspannt war und mein Schließmuskel ausreichend gedehnt war.
Dann schob sie ihren Zeigefinger langsam aber stetig in meinen Darm. Es war ein irres
Gefühl, von ihr gleichzeitig gefingert zu werden und einen geblasen zu bekommen. Ich
genoss es und stöhnte vor mich hin. Sie merkte wohl, dass es wohl nicht mehr lange dauert,
bis ich komme. Zumindest stoppte sie ihre Verwöhnungen, griff nach etwas unter dem
Kopfkissen, packte es raschelnd aus und ich spürte, wie sie mir ein Kondom überstreifte.
Dann setzte sie sich hockend über mich, nahm meinen Schwanz in die Hand und schob ihn
sich langsam in ihre Muschi. Sei stützte sich auf meiner Brust ab und begann mit
Wippbewegungen. Erst mit langsamen, dann mit heftigen, wobei ihre Brüste kräftig
schwangen. Sie wechselte immer wieder das Tempo. Es war ein irres Gefühl und die
klatschenden und schmatzenden Geräusche törnten uns zusätzlich an. Ihr Atem ging schneller
und wurde etwas lauter. Dann kniete sie sich hin, immer noch auf meiner Brust abstützend.
Jetzt war sie näher bei mir und ich begann ihre vollen Brüste zu kneten. Sie schaukelte mit
ihrem Becken, ließ es kreisen und gab genießerische Laute von sich. Sie setzte sich
aufrechter, fasste mit den Händen an meine Knie, erhöhte die Frequenz ihrer Reitbewegungen
und wurde noch lauter. Plötzlich stoppte sie ihre Bewegungen, stellte das Atmen für einen
Augenblick ein um im nächsten Augenblick mit lauten spitzen Schreien fortzufahren. Ich
spürte die zuckenden Bewegungen in ihrem Unterleib. Sie erlebte einen gewaltigen
Orgasmus.
Kurze Zeit später fiel sie voller Erschöpfung auf meinen Bauch, küsste mich kurz und
schnappte ordentlich nach Luft. Als ihr Atem wieder normaler ging, setzte sie ihre Küsse
leidenschaftlicher fort und meinte: „Das war schön.“ Wir küssten uns leidenschaftlich weiter.
Dann legte sie sich auf ihren Rücken und zog mich über sich. Ich spürte ihre Hände an
meinem Hintern. Sie knetete meine Backen. Dann fuhr sie mit ihren Fingernägeln vom Po
zum Rücken bis zu den Schulterblättern und wieder zurück. Das kribbelte sehr schön und
erhielt meine Erregung. Sie spreizte ihre Beine und meinte: „Nimm mich! Ich will Dich
spüren!“ Ich kniete mich vor sie hin, rutschte etwas tiefer und drücke meinen Schwanz zu
ihrem Eingang. Ohne Probleme rutschte ich rein. Sie war noch immer wahnsinnig feucht. Ich
stieß sie sanft und entlockte ihr weitere Liebestöne. Sie winkelte ihre Beine an, legte ihre
Fersen auf meinen Po und ich konnte sie richtig tief stoßen. Wir küssten uns dabei auch
wieder sehr leidenschaftlich und keuchten uns dabei gegenseitig an. „Jetzt vögel mich richtig
hart durch“, meinte sie wohlwissend in der Annahme, dass ich es nicht mehr lange aushielt.
Ich stemmte mich mit beiden Armen gegen die Matratze, hob meinen Oberkörper etwas an
und stieß mit einem hohen und energischen Tempo zu. Unser beider Keuchen wurde lauter
und ich spürte dieses geile Gefühl, wenn mir mein Saft hochsteigt. Nur noch wenige Stöße
hielt ich durch und es kam mir. Mit einem gedämpften Brüllen ließ ich meine Lust raus.
Die Wellen der Lust ebbten langsam ab. Ich spürte mein Herz rasend schnell schlagen. Ich
war noch immer in ihr und stieß sanft weiter. Sie sagte, dass es ein schönes Gefühl gewesen
ist, als ich sie heftig gestoßen habe. Ihr G-Punkt wurde erneut so toll stimuliert. Dann zog ich
mich langsam aus ihr zurück, prüfte, dass dabei das Kondom nicht runterrutschte, nahm
einige Feuchttücher und wickelte darin das Kondom ein und trocknete meinen Schwanz ab.
Dann legte ich mich neben sie und wir kuschelten. Wir schmiegten unsere Körper aneinander
und jeder spürte den schnellen Herzschlag des anderen. Völlig erschöpft schliefen wir ein.
Irgendwann in der Nacht wurde ich wach. Meine Blase drückte und sie lag nicht mehr neben
mir. Ich hörte von nebenan klappernde und klirrende Geräusche. „Ah, sie ist in der Küche“,
dachte ich mir. Ich öffnete leise die Schlafzimmertür und ein helles Licht kam mir entgegen.
„Wie spät ist es eigentlich?“ ging es mir durch den Kopf. Ich blinzelte mit den Augen,
versuchte irgendwo ein Ziffernblatt zu finden und spürte wieder meine Blase. Dann ging ich
erstmal zum Bad und erleichterte mich. Ich wusch mir danach meine Hände, trocknete sie ab
und erinnerte mich an meine Klamotten. Ich suchte in den Taschen nach meinem Handy und
sah, dass es noch sehr früh ist. Ok, in der Regel verbringe ich den gesamten Samstagvormittag
im Bett. Heute mache ich halt mal eine Ausnahme. Ich hatte noch einige Kilometer vor mir.
Ich dachte kurz darüber nach, dann entschied ich mich dafür, zu duschen. Ich beeilte mich.
Trocknete mich ab, zog mich an und ging in die Küche. „Guten Morgen“, begrüßte sie mich
im Bademantel, umarmte mich und gab mir einen dicken Kuss. „Gut geschlafen?“ „Ja“, sagte
ich, „und ich habe einen Mordshunger nach diesen Anstrengungen.“ „Gut, dann lass uns
frühstücken. Ich habe schon alles hergerichtet.“ Es duftete sehr gut, es sah schön aus und es
schmeckte fantastisch. Wir genossen das herrliche Frühstück und waren sehr glücklich.
„Es war eine herrliche Nacht mit Dir“, meinte sie. „Das müssen wir irgendwann
wiederholen.“ „Gerne“, antwortete ich, „mir hat es auch sehr gefallen.“ Ich half ihr beim
Abräumen und Aufwischen des Tisches. Dann setzte sie sich auf den Tisch, öffnete ihren
Bademantel, spreizte ihre Beine und meinte: „Noch Lust auf Nachtisch?“ Im Nu war ich bei
ihr, küsste und fingerte sie leidenschaftlich, stimulierte intensiv ihren G-Punkt und hörte erst
auf, nachdem aus ihrem Keuchen spitze Schreie wurden und ihr Unterleib zuckte. Es war eine
Flut von Wellen, die sie durchfuhr. Gerne hätte ich dieses Spielchen endlos weitergetrieben.
Aber, es kam der Zeitpunkt, wo ich gehen musste. Ich küsste sie noch mal leidenschaftlich,
zog meine Schuhe an, griff nach meinem Rucksack und verließ die Wohnung. Ihr Geruch
haftete noch an meiner Hand und das erinnerte mich an alles Geschehene.
Noch immer rieche ich sie, auch jetzt noch während der Fahrt auf der Autobahn zu meinen
Eltern…
Diese Geschichte wurde eingesendet von Maik Wilhelm

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