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Als ich 18 warAls ich 18 war, hatte ich schon seit einem Jahr eine Beziehung zu einem älteren Mann, der Martin hieß und schon 25 Lenze zählte. Er war ein besonders guter Liebhaber und stellte die Kontakte, die ich bis dahin hatte, unter ferner Liefen.Eines Tages sagte er, dass er es gerne einmal sehen würde, wie ich von anderen Männern genommen würde. Ich war erschrocken, aber irgendwie auch neugierig. Spielte aber die Empörte. Doch er ließ nicht locker. Eines Nachmittags trafen wir uns; er kaufte mir neue Kleider für den Abend: einen sehr kurzen Minirock, darüber ein sehr enges Top. Ich bin sehr klein und zierlich gebaut, bei 162 cm wog ich damals knapp 50 kg, hatte langes, blondes Haar und graugrüne Augen. Meine Brüste waren und sind es auch heute noch ziemlich klein. Wenn wir in eine Disco gingen, musste ich immer den Personalausweis dabei haben, da ich sonst nicht hinein gekommen wäre. Als wir um 22 Uhr die Disco betraten, war sie schon gut gefüllt. Wie üblich waren mehr Männer dort als Frauen, was sicherlich für das Vorhaben von Martin sprach. Wir gingen auf die Tanzfläche und tanzten. Mein Rock war wirklich schon sehr kurz, und durch die Bewegungen rutschte er noch etwas höher. Mir entgingen nicht die Blicke der Männer, Martin auch nicht, er sah es mir aber wohl an, dass es mich auch ein wenig erregte. „Na, siehst du, wie die Männer dich anschauen. Sehr wahrscheinlich wollen sie am liebsten sofort mit dir ficken“, sagte er mir ins Ohr. Ich merkte, wie mir die Röte ins Gesicht stieg. Diese Disco spielte zwischendurch immer mal ruhige Stücke, wo man eng tanzen konnte. Martin nahm mich in seine Arme und wir schmiegten uns aneinander bei der Musik. Seine Hände wanderten über meinen Rücken, glitten zu meinem Hintern, den er leicht knetete. Dadurch wurde mein Rock auch höher gestreift, sodass die Anwesenden ein Teil meines Pos sehen konnten. Es waren nicht viele Paare auf der Tanzfläche, aber einige einzelne Männer bewegten sich langsam auf ihr, solo, aber immer bemüht, meine Nähe zu suchen. „So, nun gehe auf die Toilette und ziehe deinen Slip aus, dann komm zu mir und gib ihn mir.“ Ich glaubte nicht richtig zu hören, aber wie in Trance ging ich die Treppe hinunter. Als ich wenig später hochkam, hatte ich den kleinen Slip in der Hand. Auf der Toilette hatte ich bemerkt, dass ich schon ein wenig nass war, es erregte mich also wirklich. Martin saß an einem Tisch und schaute zur Tanzfläche. Ich setzte mich neben ihn und gab ihm den Slip. Als ich mich setzte, schloss ich sofort die Beine, bei diesem kurzen Rock hätte man sonst sofort alles gesehen. Nun traf mich der nächste Schlag: Martin steckte den Slip nicht direkt in die Hose, sondern legte ihn auf den kleinen Beistelltisch für die Getränke. Ich sah mich kurz um; viele Männer schauten in unsere Richtung, ich ließ den Blick direkt wieder zu Boden gleiten. „Bitte, steck den Slip ein“, bat ich Martin. Er schaute sich in der Disco um. An der Bar standen vier Männer zusammen, die auch zu uns herschauten. „Ja,“ sagte er, „aber du drehst dich bitte etwas um mit deinem Stuhl. Da stehen vier Männer, wie gefallen sie dir.“ Mit einer Kopfbewegung deutete er mir die Richtung an. Ich schaute zu den Männern, die gerade aus der Muckibude zu kommen schienen: ziemlich große und vor allem breitschultrige Männer, und alle sahen irgendwie verschlagen aus. Schon einem wollte ich nicht im Dunklen begegnen, hier trafen sie sich also. Mir ging durch den Kopf, ob es vielleicht Bekannte von Martin waren oder ob sie zufällig hier waren. Sie nahmen ihre Gläser in die Hand und kamen zu uns. „Was für ein schöner Anblick, die Kleine. Darf sie denn eigentlich schon hier rein?“ „Ich bin 18“, sagte ich, und indem ich es sagte, fragte ich mich auch schon, wieso ich es gesagt hatte. „Die Sau sieht aus wie 15“, sagte ein Zweiter. Ich erschrak. Schaute zu Martin, der aber nur lächelte. Die Vier standen vor mir, vereitelten die Blicke der anderen Gäste. Martin schob mir einfach das Top nach oben. Meine kleinen Brüste wurden sichtbar. „Sie hat ja fast gar keine Titten“, merkte ein dritter an. Er langte mit seiner Hand an die Nippel, ich wollte mich wegdrehen, aber Martin sagte: „Nun lass ihm doch den Spaß, deine Titten anzufassen.“ Grob fasste er sie an, die anderen lächelten. „Die Kleine wird uns viel Spaß bereiten“, sagte nun wieder der Erste. Fortsetzung Ich hatte Angst. Aber gleichzeitig erregte es mich auch ungemein, hier so ausgeliefert zu sein. Hätte ich wirklich fort gewollt, wäre es mir gelungen, aber es reizte mich. Wieder setzte leise Musik ein, einer der Männer nahm mich hoch und schleifte mich regelrecht zur Tanzfläche. Er packte mich mit einer Kraft am Rücken, die mich erschaudern ließ. Dann strich auch er an meinem Rücken entlang und packte mich feste am Hintern an. „Du bist eine Wucht. Von so einem kleinen Dreckstück habe ich immer geträumt, und jetzt halte ich dich in den Armen.“ Er drückte meinen Unterkörper fest gegen meinen Bauch, ich spürte sein enormes Glied. Dann glitt er mit den Händen unter meinen Rock und befingerte meine Möse. „Hm, klitschnass“, sagte er. Die drei Männer und Martin hatten sich um uns gestellt, so bekam wieder kaum einer mit, als der Mann mir den Rock über meinen Hintern schob. „Was hat die Sau doch für einen hübschen kleinen Arsch“, hörte ich einen der Männer sagen. „Den werden wir nachher auch schön benutzen, aber erst einmal wollen wir uns und die Kleine so richtig aufgeilen.“ Ich merkte, wie ich immer geiler wurde. Es war ein irres Gefühl, hier mit hochgezogenem Rock engumschlungen zu tanzen. Andererseits schämte ich mich aber auch, vor allem eben wegen meiner Geilheit. Nun wechselten die Männer im Tanzen ab, jeder befingerte mich, machte Bemerkungen über meine nasse Möse, über meinen Arsch. Das Top hatten sie mir ausgezogen. Der jetzige Tänzer zwirbelte meine Brustwarzen so stark, dass ich vor Schmerzen in die Knie ging. Auch mein Rock fiel zu Boden, außer den Schuhen trug ich jetzt nichts mehr am Leib. Nun sprach mein Freund mit jemandem, den ich nicht kannte. Dann kam mein Freund auf mich zu, zog mir das Top und den Rock wieder an, da er wohl aufgefordert worden war, diesem Treiben ein Ende zu machen. Irgendjemand musste sich beschwert haben. Wir gingen alle Fünf aus der Disco: alle Menschen schauten mich an, einige schüttelten ihre Köpfe, andere guckten belustigt. „Ich wohne nur zwei Straßen weiter“, sagte einer der Männer, „da können wir die Kleine schön durchziehen.“ Es war mittlerweile spät, auf der Straße kam kaum jemand vorbei und so zogen sie mir einmal mehr den Rock über meinen Po. So musste ich neben ihnen hergehen. Kaum bei dem Mann angekommen, rissen sie mir Top und Rock hinunter. Nackt stand ich jetzt vor ihnen. Ich schämte mich, da mir der Saft schon an den Beinen hinunter lief. Auch die Männer entledigten sich ihrer Klamotten. Vor allem einer hatte ein extrem langes und dickes Glied, dass schon fast ganz erigiert war. Er trat vor mich hin und drückte mich an den Schultern nach unten. „Jetzt wirst du mir zeigen, wie gut du es mir mit deinem Maul machen kannst“, sagte er. Ich öffnete den Mund und er schob seinen Schwanz mit einem Ruck tief in meinen Hals. Ich dachte, ich erstickte, aber er fickte mich hart in den Mund, sodass ich immer kurz Luft holen konnte, wenn er ihn wieder hinauszog. Einer stellte sich hinter mich, bückte sich und ging mir mit einigen Fingern in meine Möse. „So jung, und schon haben vier Finger in ihrer verfickten Votze Platz“, sagte er. Die Finger glitten schnell in mich ein, um dann kurz wieder hinaus genommen zu werden, dann drangen sie wieder ein. Der Mann in meinem Mund stöhnte jetzt laut auf, dann spritzte er seine gewaltige Ladung in meinen Mund. „Schluck, du Sau“, herrschte er mich an. Ich würgte sein Sperma hinunter, es schmeckte mir nicht, aber ich traute mich auch nicht, gegen seinen Willen zu sein. Danach geschah alles wie in Trance: ich bekam kaum mehr mit, wie sie sich mit mir vergnügten, was sie alles mit mir machten. Ich fühlte mich elend, konnte die Situation aber auch nicht beenden. Was mich am meisten störte, war meine Geilheit, die immer noch da war. Ich verachtete mich dafür, konnte aber nichts dagegen machen. Als wir uns später trennten, war es für mich klar, dass ich meinen Freund nicht mehr wiedersehen wollte. Ich traute mich nicht, ihm weiter in die Augen zu schauen. Er hatte mich erlebt, wie es vorher noch niemandem vergönnt gewesen war; und ich benötigte lange Zeit, um dieses Erlebnis zu verdauen. Ich ließ über ein Jahr niemanden mehr an mich heran, teils, weil ich Angst hatte, wieder ausgenutzt zu werden, teils aber auch aus Angst vor meiner Geilheit. Selbst beim masturbieren hatte ich Schwierigkeiten, da dann immer wieder Bilder in mir auftauchten, die ich nicht haben wollte. Als ich mich wieder mit einem Mann einlassen konnte, geschah dies sehr behutsam. Aber das ist eine andere Geschichte. Diese Geschichte wurde eingesendet von Anette Kraus |