Erotische Geschichten kostenlos

Auf dieser Seite kannst Du deine erotische Geschichten veröffentlichen!

Start | Warteschlange | Gästebuch | Add to favorites



Überraschung

Sie hatte ein Zimmer gebucht. Sie wollte, dass ich um 20.00h dort war. Ansonsten tat sie sehr geheimnisvoll.
Neugierig war ich, daher war ich auch pünktlich dort, ging zum Zimmer und klopfte. Sie öffnete. Sie hatte nur einen Bademantel übergeworfen. Ich dachte mir, sie wolle mich sofort vernaschen, aber sie drehte sich um und ging in den Raum zurück. Ich folgte ihr, sie ließ den Bademantel fallen und forderte mich auf, mich auszuziehen. Als ich dann auch nackt war, sagte sie, ich solle mich auf den Stuhl setzen.
Der Stuhl stand keinen Meter vom Bett entfernt und auf der Wand dahinter war ein riesiger Spiegel.
Jetzt wusste ich gar nicht mehr, was sie plante, aber ich tat wie mir geheissen, neugierig, wie es weitergehen würde.
Sie ging zu einer anderen Zimmertür, öffnete diese und ging zum Bett. Aus dem anderen Zimmer kam ein Afrikaner – nackt –mit stehendem Schwanz. Ich betrachtete dieses harte Ding. Groß, lang, schwarz mit dunkelrosa Eichel. Der Fremde ging zum Bett, ohne mich eines Blickes zu würdigen.
Sie nahm den schwarzen Schwanz in den Mund, doch sie schafft nur die Hälfte. Sie begann zu saugen und zu lecken, bis der ganze Schwanz von ihrem Speichel glänzte. Dann drehte sie ihm den Hintern zu und der Fremde drang von hinten in sie ein. Sie fickte mit einem anderen und ich musste zusehen. Ihre Stellung war bewusst so gewählt, dass ich jede Einzelheit mitbekam. Es war faszinierend, wie dieses lange, harte, schwarze Stück langsam in ihrer nassen Möse verschwand. Ich sah, wie der schwarze Schwanz immer wieder raus und reinglitt, glänzend von ihrem Mösensaft. Ich sah, dass sie sich gleichzeitig mit einer Hand den Kitzler massierte, und ab und zu auch den Sack des Fremden. Ihre Brüste schaukelten im Rhythmus der Stöße. Ich konnte ihr ansehen, dass es sie unheimlich scharf machte, dass ich ihr dabei zusah, wie sie von diesem Riesenschwanz gebumst wurde. Und im Spiegel hinter mir konnte sie sich auch selber dabei zusehen. Ihre Augen glänzten und ihr Keuchen und Stöhnen machte klar, wie sehr sie das genoss. Diese Szene machte aber auch mich geil. Mein Schwanz war ganz hart und steif. Ich wollte selber Hand anlegen, aber sie verbot es mir. Je näher die beiden auf dem Bett einem Orgasmus kamen, desto geiler wurde ich. Es war schon hart, nur zusehen zu können und dabei nicht einmal wichsen zu dürfen. Sie sah mir mit diesem verschleierten Blick in die Augen, den sie immer hatte, wenn sie furchtbar geil war. Sie kam immer näher ihrem Orgasmus. Ihr Mund war offen und ihre Zunge fuhr hektisch hin und her, als würde sie darum betteln, an einem Ständer zu lecken. Dann kam es ihr – heftig, gewaltig. Ihre Möse überflutete den schwarzen Schwanz, der immer noch hart und fest raus und reinfuhr. Ich hatte schon eine nasse Eichel von dem Saft, den mein geiles Glied von alleine absonderte. Dann kam es auch dem Afrikaner. Er zog seinen Schwanz aus ihr raus, sie drehte sich um und saugte alles aus dem schwarzen Ding. Auch hier war der Kontrast zwischen ihrem hellen Gesicht und dem schwarzen Schwanz sehr erregend. Der Afrikaner ging dann wieder zurück in das andere Zimmer. Ich stellte mich vors Bett und mein Schwanz ragte ihr entgegen. So hart und gemein die Zuseherei auch war, so unglaublich geil hatte es mich gemacht. Sie meinte nur, ich solle mich aufs Bett setzen, was ich auch tat. Dann ging die Zimmertür wieder auf, und – jetzt kam eine Afrikanerin heraus. Mit großen Titten, steifen Warzen und rasierter Möse. Mein Schwanz zuckte vor Gier. Damit hatte ich nicht gerechnet. Die Afrikanerin kam langsam auf mich zu. Ich konnte im Spiegel sehen, wie ihr großer, geiler Arsch wackelte. Ich sah mir ihre Möse an, der Kitzler stand schon heraus, die Schamlippen waren bereits geschwollen und feucht. Sie kniete sich vor mich hin und begann, meinen harten Schwanz mit ihrem Mund zu bearbeiten, aber nur kurz. Dann hielt sie mir den Arsch entgegen und forderte mich auf, sie von hinten zu ficken. Ich stieß mein heisses Rohr tief in die schwarze, nasse Grotte. Dabei sah ich auf die Zuseherin, die gebannt und fasziniert zusah, wie jetzt ein weißer Schwanz immer in einem schwarzen Körper verschwand. Und wie geil sie dieser Anblick machte, sah ich daran, dass aus ihrer offenen Möse der Saft rausran. Und ich sah mir auch selber im Spiegel zu. Dann kam es mir. Ich zog meinen Schwanz aus der Afrikanermuschi und spritzte meinen weißen Saft auf den schwarzen Arsch. Dann verschwand die Afrikanerin nicht, sondern ihr Begleiter kam aus dem Zimmer. Auch sie kam zum Bett. Die beiden Frauen legten sich auf den Rücken, die Köpfe jeweils neben den Beinen der anderen. Dann vögelte ich die Afrikanerin und sie ließ sich vom Afrikaner mit dem großen, schwarzen Schwanz stoßen. Und wir sahen uns gegenseitig dabei zu und geilten uns noch mehr auf. Die beiden Männer kamen fast gleichzeitig, zogen ihre Schwänze raus und spritzten den beiden Frauen alles was sie hatten, auf die Titten. Die beiden geilen Frauen wichsten die Schwänze, bis nix mehr rauszuholen war.
So endete diese Überraschungsparty, aber es war sicherlich nicht die letzte.
Diese Geschichte wurde eingesendet von levitrea

- Obige Beiträge stellen keine Äußerung oder Meinung von uns dar -